INKARHO® RHODODENDRON

KRANKHEITEN UND SCHÄDLINGE ERKENNEN

Rhododendron Schädlinge – So schützen Sie Ihre Rhododendren

Rhododendron Schädlinge sind ein echtes Ärgernis für alle Liebhaber der exotisch anmutenden Pflanze mit den großen Blüten. Rhododendron Schädlinge können der Pflanze aus der Familie der Heidekrautgewächse derart zusetzen, dass diese nicht nur einen optischen Schaden davonträgt, sondern im schlimmsten Fall sogar komplett eingeht. Umso wichtiger, dass Sie Rhododendron Schädlinge an Ihren Pflanzen möglichst schnell erkennen und die entsprechenden Gegenmaßnahmen ergreifen. Nur dann haben Sie eine Chance, dass die Pflanze frei von Befall wieder ungestört wachsen und gedeihen kann.

Worauf Sie zum Beispiel bei unserem INKARHO® Rhododendron achten sollten, erklären wir Ihnen nachfolgend.

Rhododendron Schädlinge erkennen:
Welche Rhododendron Schädlinge gibt es?

Die Zahl der Rhododendron Schädlinge ist nicht ganz so groß, wie bei verschiedenen anderen Pflanzen. Dennoch ist es wichtig, dass Rhododendron Schädlinge direkt bekämpft werden, weil der Rhododendron anderenfalls schwere Schäden davonträgt. Damit Sie Rhododendron Schädlinge wie etwa den Dickmaulrüssler oder die Zikaden schnell erkennen und entsprechend handeln können, zeigen wir Ihnen die häufigen Rhododendron Schädlinge aus dem Reich der Insekten nachfolgend auf:

  • Dickmaulrüssler
  • Zikaden
  • Netzwanze
     

 Tipp

Auch andere Pflanzen wie zum Beispiel der Buchsbaum leiden unter dem Befall diverser Schädlinge. Gegenüber den typischen Buchsbaum Schädlingen ist unser Bloombux® allerdings komplett resistent. Der gefürchtete Buchsbaumzünsler, der ganze Buchsbaum-Bestände schädigt, oder auch andere typische Buchsbaum Krankheiten können dem Bloombux® nichts anhaben. Für alle, die sich nach einem robusten Buchsbaum sehnen, ist dieser demnach die richtige Alternative, die zudem noch üppig blüht und bienenfreundlich ist.

Unter den Rhododendron Schädlingen ist der Dickmaulrüssler eines der bekanntesten Exemplare. In Nahaufnahme betrachtet, sieht der kleine Käfer eigentlich recht possierlich aus. Für den Rhododendron ist ein Befall aber alles andere als ein Vergnügen. Als Rhododendron Schädling ist der Dickmaulrüssler aus der Gruppe der Rüsselkäfer besonders gefährlich, denn er und seine Nachkommen fressen sich nicht nur an den Blättern, sondern auch an der jungen Rinde sowie an den Wurzeln der Pflanze satt. Insbesondere die Fraßschäden an den Blättern sind enorm und großflächig sichtbar. Da der Dickmaulrüssler als Rhododendron Schädling tagsüber in seinem Versteck ausharrt und nur nachts herauskommt, um zu fressen, ist der Befall durch diesen Schädling in erster Linie an dem Fraßbild zu erkennen. Dieses ist allgemeinhin auch als Buchtenfraß bekannt.

Wer den Dickmaulrüssler auf den Pflanzen in seinem Garten entdeckt hat, sollte möglichst schnell handeln. Zwar kommt der Rhododendron mit einem schwachen Befall recht gut klar, gewohnheitsmäßig vermehren sich die Dickmaulrüssler aber relativ schnell. Eine hilfreiche und vor allem umwelt- und pflanzenschonende Möglichkeit ist der Einsatz von Nematoden. Diese fressen die im Erdreich befindlichen Larven der Rhododendron Schädlinge auf und sorgen so dafür, dass sich die Pflanze wieder ganz entfalten kann. Informieren Sie sich nach entsprechenden Produkten im Fachhandel.

 

 Info

Alternativ können auch Pflanzenschutzmittel geeignet sein, um Rhododendron Schädlinge bekämpfen zu können, allerdings ist auf eine hohe Umweltverträglichkeit zu achten. Ansonsten können nicht nur die Pflanze an sich, sondern unter Umständen auch nützliche Insekten wie Bienen oder Schmetterlinge in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Rhododendron Zikade ist ein Schädling, der ursprünglich nicht aus dem hiesigen Raum stammt. Die Larven der Zikade, die optisch ein wenig an Blattläuse erinnern, saugen an den Blättern des Rhododendrons. Häufig überträgt die Zikade auch einen Pilz, der das typische Knospenstreben bei dem Rhododendron verursacht. Dabei färben sich die Knospen im Verlauf des Winters braun und sterben bis zum Frühjahr ab. Bei übermäßigem Befall kann eine Bekämpfung ratsam sein, z.B. durch Gelbtafeln (im Fachhandel erhältlich).

Die Rhododendron Netzwanze fügt der Pflanze vor allem einen optischen Schaden zu: Zwischen Spätsommer und Herbst legt die Netzwanze ihre Eier am Rhododendron ab. Die sich darin entwickelnden Larven schlüpfen dann im Mai des darauffolgenden Jahres und fallen über die Blätter des Strauches her. Sie besitzen einen Stechrüssel, mit dem sie in die Blätter eindringen und dieses anschließend aussaugen. Das hat zur Folge, dass die Blätter bei einem starken Befall braun werden können. Auf der Unterseite des Blattes sind dagegen kleine schwarze Punkte zu erkennen. Hierbei handelt es sich um den Kot der Netzwanze. Wer die Netzwanze am Rhododendron bekämpfen will, sollte sich vorzugsweise auf das Verwenden von unbedenklichen Schutzmitteln fokussieren.

Pflanzenliebhaber, die sich für den Rhododendron interessieren, müssen unter Umständen nicht nur Rhododendron Schädlinge bekämpfen, sondern außerdem gegen verschiedene Rhododendron Krankheiten angehen. Besonders häufig kommen die folgenden Krankheiten vor:

  • echter Mehltau
  • Blattflecken
  • Knospensterben
  • Welke und Triebsterben

Der echte Mehltau ist eine Krankheit, unter der nicht nur Rhododendren (vor allem Azaleen), sondern auch andere Pflanzen leiden können. Die Blätter verfärben sich bzw. sind von einem Belag besetzt, der mit seiner gräulich-weißen Färbung an Schimmel erinnert. Vorbeugende Pflanzenschutzmaßnahmen scheinen am besten geeignet, um den Rhododendron vor dieser Krankheit zu schützen.

Bei der Blattflecken-Krankheit verhält es sich etwas anders. Wenn an den Blättern der Pflanze kleine Flecken auftauchen, die eine gelbliche bis rötlich-braune Färbung besitzen, können verschiedene Faktoren ursächlich sein: Frostschäden, Verbrennungen oder eine Pilzinfektion kommen in Frage. Welche Maßnahmen zu ergreifen sind, ist von der genauen Diagnose abhängig.

Wenn ein Rhododendron im eigenen Garten aus unerklärlichen Gründen von einem Triebsterben befallen wird, einzelne Blätter verwelken, aber trotzdem am Strauch verbleiben, ist meist eine Pilzinfektion schuld. Diese Pilze erhalten durch Staunässe das ideale Milieu, um sich frei entfalten zu können. Für den Rhododendron kann dies schlimme Folgen nach sich ziehen. Deshalb ist immer auf einen luftigen und humosen Gartenboden zu achten. Staunässe sollte dringlich vermieden werden.

Das Knospensterben beim Rhododendron ist eine weitere Krankheit, die vielen Pflanzenliebhabern Sorge bereitet. Bei einem Befall verfärben sich die Knospen des Strauchs schwarz und weisen nach dem Frühjahr haarige Pilzstrukturen auf. Sie öffnen sich nicht, weitere Schäden sind allerdings nicht zu erwarten. Vorbeugende Aktionen, die etwa die richtige Rhododendron Pflege berücksichtigen, sind das beste Mittel, um einen Befall zu verhindern oder eine Rhododendron Krankheit zu begünstigen. Eine Bekämpfung der eventuell Pilz übertragenden Zikade kann sinnvoll sein.

Rhododendron Schädlinge verhindern:
Die INKARHO® Rhododendron Easydendron® und Dufthecke sind pflegeleicht

Wer Rhododendron Schädlinge bekämpfen oder bereits im Vorfeld verhindern möchte, der sollte bei der Pflege der Pflanze gut achtgeben. Meist sind nicht optimal gepflegte Rhododendren anfälliger für einen Schädlings- oder Krankheitsbefall bzw. können derartige Ereignisse schlechter wegstecken. Unser INKARHO® Rhododendron erweist sich als besonders veredelter Rhododendron, der mit pflegeleichten Eigenschaften und einer größeren Standortflexibilität überzeugt..

Entscheiden Sie sich deshalb dafür einen INKARHO® Rhododendron zu kaufen und Schädlinge aufgrund von nicht optimalen Bodenvoraussetzungen schon im Vorfeld so gut es geht zu vermeiden.